Zahlung per QR-Code bedeutet: Der Gast scannt einen Code, sieht seine Rechnung und zahlt sie per Handy über monobank, Apple Pay oder Google Pay. Praktisch, aber es gibt Feinheiten, die Inhaber kennen sollten.
Vorteile der QR-Zahlung
- Der Gast wartet nicht auf den Kellner mit Terminal — höhere Tischauslastung.
- Die Rechnung lässt sich „jeder für sich“ in wenigen Tipps aufteilen.
- Trinkgeld fürs Team mit einem Tipp, als Prozentsatz oder Betrag.
- Weniger Fehler und Bargeld, transparente Abrechnung.
Der Nachteil der Zahlung per QR-Code
Die Hauptnachteile betreffen Geld und Daten, nicht den Komfort:
- Servicegebühr. Viele QR-Plattformen nehmen einen Prozentsatz jeder Zahlung (z. B. 1,3–2 % der Rechnung) zusätzlich zum Bank-Acquiring.
- Geld über einen Vermittler. Geht die Zahlung aufs Konto des Dienstes statt des Lokals, können Auszahlungen sich verzögern.
- Abhängigkeit vom Internet des Gastes und Bedarf an einer klaren Oberfläche.
Gebühren vermeiden: Zahlung direkt aufs Konto des Lokals
Bei UA-Pro laufen Zahlungen über Ihr eigenes Händlerkonto: Das Geld kommt noch am selben Tag direkt aufs Konto des Lokals, und die Plattform nimmt keinen Prozentsatz — Sie zahlen nur den direkten Acquiring-Satz der Bank. Gäste können weiterhin die Rechnung teilen und Trinkgeld geben, und Sie verlieren keinen Teil Ihres Umsatzes an einen Vermittler.
Fazit
QR-Zahlung spart Zeit und steigert die Tischauslastung. Entscheidend ist ein System, bei dem das Geld ohne zusätzliche Plattformgebühr direkt zu Ihnen fließt. Verbinden Sie Ihr Lokal und richten Sie Zahlungen ohne Plattform-Anteil ein.
❓ Häufige Fragen
Was ist der Nachteil der Zahlung per QR-Code?▾
Nimmt UA-Pro eine Gebühr auf Gästezahlungen?▾
Kann man die Rechnung teilen und per QR Trinkgeld geben?▾
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